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Was wir in den Medien zum Thema sagen:
Karriere-Loch nach dem Auslandseinsatz
12.02.2009 | 20:31 | (Wirtschaftsblatt-Stefan Mey)
Auszug aus dem Artikel:

"Die Re-Integration der Expats muss schon mit dem ersten Tag der Entsendung beginnen. Mit dem Mitarbeiter müsse Kontakt gehalten werden, er muss regelmäßig informiert werden. Denn während einer jahrelangen Abwesenheit durchläuft jedes Unternehmen Veränderungsprozesse. Wenn der Mitarbeiter über die Änderungen aber nicht informiert wird, kehrt er in dem Glauben zurück, alles sei beim Alten geblieben - und wird dann vor den Kopf gestoßen.
Außerdem ist ein Austausch mit anderen Expats wichtig; denn nur diese können wirklich verstehen, was den Entsandten beschäftigt. Gemeinsam können sie offen kommunizieren, über Benefits und Gehalt ebenso wie über die Probleme bei der Rückkehr.
Nützlich sind hier vor allem Technologien des Web 2.0: Interessierte können über Foren Wissen und Erfahrungen austauschen - und wenn im Inland diskutiert wird, können im Ausland tätige per Videokonferenz hinzugeschaltet werden."

Schock vermeiden
20.11.2008 | 19:32 | (Wirtschaftsblatt-Stefan Mey)
Auszug aus dem Artikel:

Arbeiten im Ausland ist eine tolle Sache - auch weil dort meist höheres Gehalt winkt. Doch das allein sollte nicht der Grund sein, sich als Expatriate zu bewerben. Wenn Geld der Anreiz ist, bleibt der Rest oft auf der Strecke. Wer nicht im Ausland scheitern will, muss auch Interesse an der fremden Kultur mitbringen. Wer sich in einem vorbereitenden interkulturellen Training als ungeeignet erweist, der sollte nicht entsandt werden.
In den oft nur drei Monaten Vorbereitungszeit zwischen Auftrag und Abreise lernen Payers Kunden die wichtigsten Dos & Don'ts, werden auf den Kulturschock so gut wie möglich vorbereitet. Vorab sollte auch versucht werden, dem Expatriate im Einsatzland ein Umfeld unter anderen Österreichern zu organisieren - mit denen kann er sich über Probleme austauschen und schnell Anschluss finden. Das Unternehmen selbst sollte mit dem Expatriate Kontakt halten - auch persönlich. Nach drei Monaten tritt meist der Kulturschock ein. Und dann sollte nachgefasst werden, ob alles in Ordnung ist. Auch der Kontakt während Feiertagen ist wichtig; etwa, wenn Weihnachten einsam in der saudischen Wüste gefeiert werden muss.
"Meist werden die Entsandten aber nur auf Kennzahlen reduziert", bedauert Payer.

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